Soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit

Für uns als Familienunternehmen ist es selbstverständlich, aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und verantwortungsbewusst mit unseren Ressourcen umzugehen. Wir fühlen uns mit verantwortlich für die sozialen, ökonomischen und ökologischen Belange rund um unsere Standorte. Deshalb unterstützen wir Schulen, Vereine und verschiedenste Initiativen nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern auch mit unserer Technik, mit unserem Engagement und mit unserem Pioniergeist.

Nach dem Motto „Dem Leben Zukunft schenken“ unterstützen wir z.B. die wertvolle Arbeit der Nachsorgeklinik Tannheim für Familien mit krebs-, herz- und mukoviszidosekranken Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie für verwaiste Familien.
Den verantwortlichen Umgang mit Ressourcen leben wir beispielsweise in unserer Gebäudetechnik wie auch in der Konstruktion und Produktion unserer Produkte und Lösungen.

SCHUNK bewegt

Wir bei SCHUNK haben mehr gemeinsam als nur den gleichen Arbeitgeber. Wir haben die SCHUNK-Speedys, unser ambitioniertes Läufer-Team, wir haben einen Mountainbike-, einen Rennrad- und einen City Bike-Treff, wir haben über 250 hochbegabte Fußballerinnen und Fußballer, die bei unserem Sommerfest um den SCHUNK-Cup kämpfen, wir haben Kolleginnen und Kollegen, die mehrtägige Radtouren mit Kunden und internationalen Kollegen organisieren und noch vieles mehr.

Sports- und Teamgeist verbindet aber nicht nur unsere „Aktiven“, sondern auch alle anderen, die als lautstarke Fans und Cheerleader, als Bratwurstbruzzler, Getränkereicher, Trikotbügler, Trost- und Pflasterspender oder einfach als Kolleginnen und Kollegen mitfiebern, mitorganisieren und mitfeiern.

SCHUNK denkt voraus – Pioniergeist für ein selbstbestimmtes Leben

Wir sind Technologieführer, weil wir nicht in Problemen denken, sondern in Lösungen. Lösungen, die einen echten Mehrwert bieten. Einen Mehrwert, der sich nicht immer nur in Zahlen, sondern auch in Lebensqualität ausdrücken kann.

Wie zum Beispiel bei unserem Assistenz-Roboter FRIEND, den wir in Zusammenarbeit mit dem IAT Bremen entwickelt haben. Er ermöglicht es einer mehrfach gelähmten Bibliothekarin, ihren Beruf auch weiterhin eigenständig auszuüben.

SCHUNK verbindet – Sozialpraktikum als fester Ausbildungsbestandteil

Andere Lebenswelten kennenlernen, Gemeinschaft erfahren und soziale Verantwortung übernehmen – bei SCHUNK ist das fester Bestandteil der Ausbildung. Im zweiten Lehrjahr arbeiten alle unsere Azubis für zwei Wochen in einer Sozial- oder Fördereinrichtung. Klar, dass die Arbeit mit Senioren oder körperlich / geistig behinderten Menschen für die meisten erst einmal eine Herausforderung ist.

Aber wenn anfängliche Berührungsängste auf beiden Seiten einmal überwunden sind, wird der Weg frei für gemeinsame Erlebnisse, die sowohl unseren Azubis als auch ihren Schützlingen oft noch lange in fröhlicher Erinnerung bleiben. Ebenso wie die Erfahrung, dass Offenheit, Wertschätzung und Achtsamkeit im Umgang mit anderen Menschen durch nichts zu ersetzen sind.

SCHUNK integriert – Außenklasse der Kaywald-Schule

Jeder kann etwas und mit einem starken Team sogar über sich hinauswachsen. Davon sind wir bei SCHUNK überzeugt. Und: wir erleben es immer wieder. Gerade in der Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern der Kaywaldschule, einer Schulgemeinschaft für körperlich und geistig behinderte Menschen, die seit 2011 mit einer eigenen SCHUNK-Außenklasse einen festen Platz bei uns hat.

Kaywald-Schüler absolvieren Praktika in unserem Betrieb, übernehmen Verantwortung für den Wertstoffdienst und sind über unterschiedliche Projekte in unseren Alltag eingebunden. Eine echte Bereicherung! Und wir freuen uns, dass es immer wieder Kaywald-Absolventen gibt, die Kollegen werden und in ihren Teams einen wertvollen Beitrag zu unserem Unternehmenserfolg leisten.

SCHUNK zeigt Unternehmerisches Herz

Kreativität, Durchsetzungsfähigkeit, Risikobereitschaft und soziales Verantwortungsbewusstsein: Für sein vorbildhaftes unternehmerisches Engagement wurde Henrik A. Schunk, geschäftsführender Gesellschafter der SCHUNK GmbH & Co. KG aus Lauffen am Neckar, im Rahmen des Gipfeltreffens der Weltmarktführer 2016 in Schwäbisch Hall mit dem Preis „Unternehmerisches Herz“ ausgezeichnet. Im Fokus des Awards, einer Initiative der WirtschaftsWoche und der Adolf Würth GmbH & Co. KG, stehen Unternehmerinnen und Unternehmer, die mutige Entscheidungen mit Vorbildfunktion getroffen haben. Der Preis wurde in diesem Jahr erstmalig verliehen.

Mit dem Kooperationsprojekt Kaywaldschule, einer Schule für geistig- und körperbehinderte Kinder und Jugendliche in Lauffen am Neckar, hat SCHUNK als Weltmarktführer für Spanntechnik und Greifsysteme gezeigt, dass soziales Engagement und unternehmerisches Denken Hand in Hand gehen können. Seit über zehn Jahren kooperiert SCHUNK bereits mit der Schule. Ausgangspunkt war eine Initiative für soziale Kompetenz, die Henrik A. Schunk gemeinsam mit seinem Vater Heinz-Dieter Schunk und der SCHUNK-Personalabteilung ins Leben gerufen hatte. Seither absolvieren SCHUNK-Auszubildende im Laufe ihrer Ausbildung ein zweiwöchiges Sozialpraktikum, unter anderem bei der Kaywaldschule in Lauffen. Jahr für Jahr kamen weitere Projekte mit der Einrichtung hinzu. Heute gehören die Schülerinnen und Schüler der Kaywaldschule fest zum betrieblichen Alltag bei SCHUNK.

Wir sind Partner der Nachhaltigkeitsinitiative Blue Competence

Blue Competence ist eine Initiative des VDMA, um Nachhaltigkeit im Maschinen‐ und Anlagenbau zu fördern, aber auch nachhaltige Lösungen der Branche bekannt zu machen. Mit unserer Partnerschaft verpflichten wir uns zur Einhaltung der 12 Nachhaltigkeitsleitsätze des Maschinen‐ und Anlagenbaus.

Unser Verständnis von zukunftsweisender Nachhaltigkeit basiert auf den Prinzipien wirtschaftlicher Erfolg, Fairness, Respekt & Verantwortung und umfasst die Dimensionen Gesellschaft, Ökologie & Ökonomie. Wir verstehen nachhaltiges Handeln ganzheitlich im Sinne der Definition des Brundtland-Berichts¹ und der Definition des Rats für Nachhaltige Entwicklung² in Deutschland.

Strategisch

  • Nachhaltigkeit ist wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmensstrategie.
  • Mit nachhaltigen Geschäftsmodellen schaffen wir stabile Werte und sichern unternehmerischen Erfolg.
  • Unsere Technologien und Lösungen fördern eine nachhaltige Entwicklung weltweit.

Operativ

  • Nachhaltiges Denken und Handeln bildet sich in unseren Prozessen und Produkten ab.
  • Wir handeln ressourcenschonend und setzen uns für Klimaschutz ein.
  • Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unser wertvollstes Gut. Wir fördern Engagement und Beteiligungsmöglichkeiten.
  • Wir setzen uns für die Einhaltung der Menschenrechte ein.

Kulturell

  • Unser Unternehmen ist Lebensraum.
  • In unseren Regionen übernehmen wir gesellschaftliche Verantwortung.
  • Wir tun, was wir versprechen!

Kommunikativ

  • Wir pflegen den aktiven Austausch mit allen Beteiligten.
  • Wir kommunizieren unser nachhaltiges Tun transparent.
¹ „Nachhaltige Entwicklung befriedigt die Bedürfnisse der Gegenwart, ohne die Möglichkeit zukünftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen.“
(Brundtland-Bericht, 1987)
² „Nachhaltige Entwicklung heißt, Umweltgesichtspunkte gleichberechtigt mit sozialen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu berücksichtigen. Zukunftsfähig wirtschaften bedeutet also: Wir müssen unseren Kindern und Enkelkindern ein intaktes ökologisches und ökonomisches Gefüge hinterlassen.“
(Rat für Nachhaltige Entwicklung, 2001)