Der kraftvolle Zentrierexperte.
Der elektrische Zentrischgreifer EZU wurde für anspruchsvolle Handhabungsaufgaben entwickelt. Dank hoher Greifkräfte und robuster Bauweise handhabt er Werkstücke zuverlässig auch unter herausfordernden Produktionsbedingungen und bei hohen Belastungen.
EZU im Einsatz
Was den EZU besonders macht
Ein Greifer für unterschiedlichste Werkstücke
Große und schwere Werkstücke stellen häufig wechselnde Anforderungen an die Handhabung. Greifkraft und Hub lassen sich flexibel anpassen, sodass unterschiedliche Werkstücke mit einem einzigen Greifer gehandhabt werden können. Das reduziert den Umrüstaufwand und vereinfacht automatisierte Prozesse.
Schnell und unkompliziert starten
Die Integration des EZU erfolgt über standardisierte Kommunikationsschnittstellen, Robotik-Plugins und vorkonfigurierte Funktionsbausteine. So lassen sich neue Anwendungen schnell realisieren und bestehende Systeme unkompliziert erweitern.
Hohe Prozesssicherheit im Betrieb
Beim Handling großer und schwerer Werkstücke ist Zuverlässigkeit entscheidend. Greifkrafterhaltung, Werkstückverlusterkennung und robuste Führungen sorgen dafür, dass Werkstücke auch unter hohen Belastungen sicher gegriffen und bewegt werden können.
Die Vorteile auf einen Blick
- Werkstücke auch unter anspruchsvollen Industriebedingungen zuverlässig handhaben dank der robusten Auslegung für Staub, Kühlmittel und hohe Belastungen.
- Unterschiedlichste Werkstücke mit nur einem Greifer handhaben durch großen Hubbereich und stufenlos einstellbare Greifkraft.
- Schnell und unkompliziert starten durch vielfältige Kommunikationsschnittstellen und umfassende Unterstützung mit Roboter-Plugins, SPS-Bausteinen, Open-Source-Komponenten, Modellen zur virtuellen Inbetriebnahme und der Inbetriebnahme-App im SCHUNK Control Center.
- Hohe Prozesssicherheit auch bei hohen Kräften und Momenten durch die belastbare T-Nuten-Gleitführung sowie integrierte Greifkrafterhaltung und Werkstückverlusterkennung.
- Störkonturen gezielt umfahren und Greifprozesse beschleunigen durch das parallele Anfahren einer frei wählbaren Vorposition schon während der Maschinenbewegung.
- Nach einem Neustart sofort weiterarbeiten, ohne Referenzfahrt, dank hochauflösendem Absolutwertgeber.
- Werkstücke auch bei Positionsabweichungen und Toleranzen ohne zusätzlichen Anfahrweg greifen und nachgreifen durch selbstständiges Zentrieren und den kontrollierten Aufbau der Greifkraft über den Antrieb.
- Den Greifprozess gezielt steuern und überwachen durch anpassbare Bewegungs- und Handhabungsfunktionen sowie Status-, Fehler- und Warnmeldungen.
- Nahezu wartungsfrei durch den Einsatz bürstenloser Flachmotoren.