FMS
Kraftmessbacken
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Kraftmessbacken messen Greifkräfte, können aber auch Werkstückgewichte oder Maßabweichungen bestimmen. Es gibt aktive und passive Zwischenbacken (FMS-ZBA bzw. FMS-ZBP). Es wird pro Greifer mindestens eine aktive Kraftmessbacke benötigt, die restlichen können passiv sein. Pro aktiver Backe wird eine Auswerteelektronik FMS-A sowie ein Anschlusskabel FMS-AK benötigt.
Beschreibung
Vorteile – Ihr Nutzen
- Einfachste Handhabung
über Steuerleitung, die direkt an eine SPS angeschlossen wird - Ergebnisausgabe über analogen Spannungswert
- Einfacher linearer Zusammenhang
zwischen Ausgangsspannung und Greifkraft - Einfacher Nullabgleich
durch Taster oder über Steuerleitung - Integriertes LC-Display
zur visuellen Kontrolle - Einfache Montage
- Hermetisch abgedichtet
zum Einsatz unter extremen Arbeitsbedingungen
Optionen und spezielle Informationen
- Allgemeine Hinweise zur Baureihe
Mit dem FMS-Kraftmesssystem lassen sich die Kräfte messen, die in Richtung der Backenbewegung auf die Grundbacke wirken. Je nach Einsatzfeld werden hierzu ein bis drei aktive (mit Sensorik ausgestattete) Zwischenbacken FMS-ZBA benötigt. - Die restlichen Grundbacken erhalten die passiven Zwischenbacken FMS-ZBP (ohne Sensorik). Pro aktiver Zwischenbacke FMS-ZBP wird zur Auswertung eine Auswerteelektronik FMS-A1 benötigt sowie ein Anschlusskabel FMS-AK zum Verbinden der Auswerteelektronik mit einer SPS oder einem Schaltschrank.
- Messbereich
Messbereich ist der Bereich, innerhalb dessen das Gesamtsystem eine Genauigkeit von < 3 % hat. Überlastbereich ist der Bereich, innerhalb dessen das Gesamtsystem eine Genauigkeit von > 3 % hat. Am Ende des Überlastbereichs droht die mechanische Zerstörung der Zwischenbacke.